Session 2
Software - Defined Vehicle - Mehr als Software
Software wird zum zentralen Differenzierungsfaktor im Fahrzeug – immer mehr Funktionen entstehen nicht mehr durch Hardware, sondern durch Code. Das steigert die Komplexität erheblich und verlangt nach neuen, zentralen Architekturen sowie kooperativen Entwicklungsmodellen.
Nicht-differenzierende Softwareanteile müssen nicht mehr in Eigenregie entstehen: Offene Plattformen und Open-Source-Ansätze ermöglichen gemeinsame Standards, höhere Entwicklungsgeschwindigkeit und effizientere Nutzung von Ressourcen.
Dafür entstehen neue Entwicklungsökosysteme, gemeinsame Toolchains und übergreifende Kooperationen zwischen OEMs, Zulieferern und Tech-Unternehmen.
Parallel dazu steigen die Anforderungen an die Hardware. Leistungsfähige, flexible und energieeffiziente Architekturen sind gefragt – von offenen Standards wie RISC-V bis hin zu Chiplet-Technologien. Diese Session zeigt, wie sich das Fahrzeug einer hochintegrierten, offenen und softwarezentrierten Plattform entwickelt – und welche Chancen sich daraus für Industrie, Forschung und Startups ergeben.



















